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Kohleausstieg muss Kosten und sichere Versorgung berücksichtigen

12.7.2018 -  Die Energieintensiven Industrien in Deutschland (EID) haben im Vorfeld der Tagung der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ eine Energiepolitik gefordert, die stärker als bisher auch die Kosten von politischen Maßnahmen berücksichtigt. Die EID-Branchen Baustoffe, Chemie, Glas, Papier, NE-Metalle und Stahl mit 880.000 Mitarbeitern haben einen jährlichen Strombedarf von etwa 120 Terrawattstunden. Dies entspricht fast einem Viertel des gesamten deutschen Strombedarfs.
Laut EID-Sprecher Utz Tillmann wird ein vorzeitiger Kohleausstieg zu einem steilen Anstieg der Strompreise führen, obwohl Deutschland schon heute mit die höchsten Strompreise weltweit habe. mehr

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